In der Reihe Berliner Politikerkanzel “Was mich treibt” sprach am 23. Oktober 2008 der Regierende Bürgermeister aD Eberhard Diepgen in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg. Diepgen nahm in seinem Impuls ua das Thema der politischen Kompromissfindung auf: “Lieber mit allen ein Narr, als alleine gescheiht, sagen politische Köpfe. Diesem Rat von Balthasar Gracian darf man nicht immer folgen.” Der Jesuit Gracián war spanischer Schriftsteller und Hochschullehrer. Über den Redner: Eberhard Diepgen, Jg. 1941, war von 1984 bis 1989 und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin. Der Rechtsanwalt wurde 1971 Mitglied des Landesvorstandes und 1983 Landesvorsitzender der CDU in Berlin. 1971 wurde er ins Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt, dem er bis 2001 angehörte. Von 1980 bis zu seiner Wahl zum Regierenden Bürgermeister 1984 und von 1989 bis 1991 war er Vorsitzender der CDU-Fraktion. Eberhard Diepgen (born November 13, 1941 in Berlin) is a German politician of the CDU. He studied law at the Free University of Berlin. He was mayor of Berlin from 1984 to 1989 and from 1991 to 2001.
In der Reihe Berliner Politikerkanzel “Was mich treibt” sprach am 23. Oktober 2008 der Regierende Bürgermeister aD Eberhard Diepgen in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg. Initiant der Reihe ist M.-P. Schaar. www.zwoelf-apostel-berlin.de/politikerka nzel Über den Redner: Eberhard Diepgen, Jg. 1941, war von 1984 bis 1989 und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin. Der Rechtsanwalt wurde 1971 Mitglied des Landesvorstandes und 1983 Landesvorsitzender der CDU in Berlin. 1971 wurde er ins Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt, dem er bis 2001 angehörte. Von 1980 bis zu seiner Wahl zum Regierenden Bürgermeister 1984 und von 1989 bis 1991 war er Vorsitzender der CDU-Fraktion.
In der Reihe Berliner Politikerkanzel “Was mich treibt” sprach am 23. Oktober 2008 der Regierende Bürgermeister aD Eberhard Diepgen in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg. Initiant der Politiker-Reihe ist Miguel-Pascal Schaar. www.zwoelf-apostel-berlin.de/politikerkanzel Über den Redner: Eberhard Diepgen, Jg. 1941, war von 1984 bis 1989 und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin. Der Rechtsanwalt wurde 1971 Mitglied des Landesvorstandes und 1983 Landesvorsitzender der CDU in Berlin. 1971 wurde er ins Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt, dem er bis 2001 angehörte. Von 1980 bis zu seiner Wahl zum Regierenden Bürgermeister 1984 und von 1989 bis 1991 war er Vorsitzender der CDU-Fraktion. Eberhard Diepgen (born November 13, 1941 in Berlin) is a German politician of the CDU. He studied law at the Free University of Berlin. He was mayor of Berlin from 1984 to 1989 and from 1991 to 2001. Eberhard Diepgen, (ur. 13 listopada 1941 w Berlinie), niemiecki polityk Unii Chrześcijańsko-Demokratycznej (CDU), burmistrz miasta Berlin od 9 lutego 1984 do 16 marca 1989 oraz od 24 stycznia 1991 do 16 czerwca 2001. Jest absolwentem prawa na Wolnym Uniwersytecie Berlina. Eberhard Diepgen (nacido el 13 de noviembre de 1941 en Berlín) fue alcalde de Berlín de 1985 a 1989 y de 1991 a 2001 (entre 1989 y 1991 fue Walter Momper). Diepgen es miembro del partido político Unión Demócrata Cristiana de Alemania (CDU). Eberhard Diepgen (Berlino, 13 novembre 1941) è un politico …
Kamera: Miguel-P. Schaar (VJ) Pressemitteilung des Berliner LSVD: “Liebe verdient Respekt Klaus Wowereit stellt neue Plakatkampagne des LSVD vor Am 17. März 2009 stellte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die neue Plakatkampagne des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) eV vor. Auf drei verschiedenen Plakaten sind küssende Paare zu sehen – ein schwules, ein lesbisches und ein heterosexuelles Paar. Darunter steht der Claim „Liebe verdient Respekt. Darüber hinaus wird die Internetseite www.zeig-respekt.de beworben, auf der weiter gehen de Informationen zum Thema Homosexualität zu finden sind. Hintergrund der Kampagne ist die besonders unter Jugendlichen weit verbreitete Homophobie. In jüngster Zeit häuften sich Übergriffe auf Schwule und Lesben. Auch auf das „Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wurden seit seiner Einweihung im Mai 2008 zwei Anschläge verübt. Klaus Wowereit erklärte dazu in der Zeitschrift „Berliner Stimme: „Dass ein Kuss zwischen zwei Menschen Hass und Gewalt hervorruft, ist traurig und nicht zu verstehen. Leider ereigneten sich in den vergangenen Monaten zahlreiche homophobe Hassverbrechen. Offenheit und Toleranz in der Gesellschaft müssen mit allen rechtstaatlichen Mitteln verteidigt werden. Ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Frauen- und Migrantenorganisationen, verschiedenen Institutionen sowie schwul-lesbischen Vereinen unterstützt die Kam pagne. Gestartet wird mit 160 Großflächen, bis …
Doping: Drei weitere Nordkoreanerinnen positiv getestet
Doping-Skandal bei der Frauen-WM: Drei weitere nordkoreanische Fußballerinnen sind positiv auf Steroide getestet worden. Dies teilte der Weltverband FIFA mit. Die FIFA sei mit einem ganz groben bösen Dopingfall konfrontiert, das schmerze, sagte Präsident Joseph Blatter. Mehr auf Ruhrnachrichten
Libyscher Übergangsrat dankt USA für Anerkennung
Die Übergangsregierung der libyschen Aufständischen hat den USA für ihre Anerkennung gedankt. Die Anerkennung als legitime Vertretung des libyschen Volkes hebe einmal mehr das Engagement der USA hervor, anderen zu helfen, die grundlegenden und wichtigen Mehr auf Ruhrnachrichten
In der Reihe Berliner Politikerkanzel “Was mich treibt” sprach am 23. Oktober 2008 der Regierende Bürgermeister aD Eberhard Diepgen in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg. Initiant der Reihe ist M.-P. Schaar. www.zwoelf-apostel-berlin.de/politikerka nzel Über den Redner: Eberhard Diepgen, Jg. 1941, war von 1984 bis 1989 und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin. Der Rechtsanwalt wurde 1971 Mitglied des Landesvorstandes und 1983 Landesvorsitzender der CDU in Berlin. 1971 wurde er ins Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt, dem er bis 2001 angehörte. Von 1980 bis zu seiner Wahl zum Regierenden Bürgermeister 1984 und von 1989 bis 1991 war er Vorsitzender der CDU-Fraktion. Video Bewertung: 0 / 5
Jemens Präsident bietet die Machtteilung an
Per TV hat der jemenitische Präsident Ali Abdullah Saleh seinen Gegnern die Teilung der Macht angeboten – solange die Reformen der Verfassung entsprechen. Mehr auf Handelsblatt Finance News via Yahoo! Finanzen
Wer gegen wen? Ein politisches Spektakulum
Fünf Figuren im Koalitionsdrama: Von der Leyen kann nicht mit Schröder wegen der Frauenquote, Westerwelle ist sauer auf Rösler, weil der ihn abserviert hat, und Schäuble hat sowieso allein gegen sich. Wie würde ein Fehdenplan der Berliner Politiker aussehen? Mehr auf Hannoversche Allgemeine Zeitung
Wahlumfrage: Wahlen: Henkel fliegt, Künast flattert
Laut Umfrage holt die CDU auf, die Grünen-Spitzenfrau verliert Punkte. Das sagen Parteienforscher. Mehr auf BZ auf Draht
Der regierende Bürgermeister von Berlin unterstützt selbstverständlich als Schirmherr das grosse Spendengalakonzert “EIN HARTZ FÜR BERLIN”.
In der Reihe Berliner Politikerkanzel “Was mich treibt” sprach am 23. Oktober 2008 der Regierende Bürgermeister aD Eberhard Diepgen in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg. Eine Reihe von M.-P. Schaar. www.zwoelf-apostel-berlin.de/politikerkanzel Über den Redner: Eberhard Diepgen, Jg. 1941, war von 1984 bis 1989 und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin. Der Rechtsanwalt wurde 1971 Mitglied des Landesvorstandes und 1983 Landesvorsitzender der CDU in Berlin. 1971 wurde er ins Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt, dem er bis 2001 angehörte. Von 1980 bis zu seiner Wahl zum Regierenden Bürgermeister 1984 und von 1989 bis 1991 war er Vorsitzender der CDU-Fraktion. Video Bewertung: 0 / 5